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4.4.08 11:57


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4.4.08 11:58


4.4.08 12:03


GEN–VERSUCH der BASF in FALKENBERG(Elster) STOPPEN!

Durch die Etablierung von gentechnisch veränderten Pflanzen versuchen Gentechnikkonzerne wie BASF und Monsanto die Kontrolle über die Landwirtschaft weltweit zu erlangen.
Durch die patentierung des Saatgutes wird es Bauern und Bäuerinnen unmöglich gemacht, selbstbestimmt mit Saatgut umzugehen und verhindert zugleich eigene Züchtungen.

BASF plant nun in Falkenberg(Elster) in Brandenburg einen Gentechnik-Versuch. Ende April 2008 sollen dort im Ortsteil Grassau gentechnisch veränderte Kartoffeln angebaut werden.

Aufruf des Barnimer Aktionsbündnis gegen Gentechnik:

LASST UNSEREN PROTEST GENAUSO STARK WERDEN!!!

FAHRRAD-DEMO

Sonntag, 13.04.08, 14 Uhr

vom Bahnhof Falkenberg (Elster) zum Versuchsfeld

mit anschließender

KARTOFFEL-VERBUDDELAKTION

BITTE KARTOFFELN MITBRINGEN!!!

(Die Aktion soll eine wissenschaftliche Auswertung des Versuches unmöglich machen.)



4.4.08 12:13


4.4.08 13:47


Demobericht, Gießen, 5.4. Demonstration gegen Gentechnik

Gegen 15 Uhr sammelte sich ein bunter Demonstrationszug vor dem Gießener Regierungspräsidium. Die Demonstration richtete sich gegen die Gentechnikversuche der Universität Gießen, die unter anderem mehrere Freisetzungsversuche im Gießener Umland und zuletzt am Alten Steinbacher Weg im Osten Gießens unternommen hatte. Bei den ausgesäten Pflanzen handelt es sich um transgene Gersten- und Maispflanzen, die unter den Deckmantel der Biosicherheit zur Erforschung neuer gentechnischer Manipulationsverfahren von den genutzt werden.


Seit 2006 gehen von der Gießener Universität immer wieder Freisetzungsversuche mit transgenen Pflanzen aus. Somit sind alle Felder, die in Hessen mit gentechnisch veränderten Organismen bepflanzt wurden von Professoren der Gießener Universität initiiert worden. Bisher konnten alle Felder, die zwischen 2006 und 2007 ausgesät wurden, trotz massiver Überwachung von GegnerInnen der Gentechnik zerstört werden. In der Nacht des vergangenen Sonntags hat eine Gruppe von GentechnikgegnerInnen nun das Versuchsfeld nahe der Uni besetzt.


Nachdem sich der Demozug vom Regierungspräsidium aus in Richtung Unihauptgebäude in Bewegung gesetzt hatte, waren trotz schlechtem Wetters und endlosem Regens geschätzt 100 GentechnikgegnerInnen zu einer aussagekräftigen und bunten Demonstration angetreten. Mit Hilfe von Flugblättern und Transparenten an Traktoren trugen die Demonstranten ihre Meinung auf die Straße und stießen auf reges Interesse unter der gießener Bevölkerung. Mehrere Initiativen gegen Gentechnik stellten sich in Redebeiträgen vor dem Regierungspräsidium und dem Hauptgebäude der Universität vor. Diese Orte wurden bewusst für den Ausdruck des Protestes gewählt, da diese beiden Stellen hauptverantwortlich für die Genehmigung der Genversuche in und um Gießen sind. Der Schlusspunkt der Demonstration war das noch immer besetzte Feld am Alten Steinbacher Weg, wo die Demonstration im das Zeltdorf der BesetzerInnen ihr Ende fand.


Die Erfolge in Gießen und im Umland, die in den letzte Jahren gegen gentechnische Versuchsfelder gefeiert werden konnten, sind wichtige und aussagekräftige Schritte im Kampf gegen die verbrecherischen Absichten der Saatgutkonzerne wie Monsanto und Bayer sowie gegen zielgerichtete, auf Akzeptanz in der Bevölkerung hinarbeitende, einseitige Wissenschaft in Hessen und in ganz Deutschland.


KEIN FELD DER GENTECHNIK, KAMPF DEN SAATGUTPATENTEN HIER UND ÜBERALL!

 

 

P.S. laut indymedia hat am Wochenende eine weitere Feldbesetzung stattgefunden. http://de.indymedia.org/2008/04/212553.shtml?c=on#comments2 

6.4.08 19:36


Marktplatzfest zu den internationalen Aktionstagen für Freiräume in Bremen 12.4.2008

Die Verwertungslogig der kapitalisierten Gesellschaft drängt immer mehr Menschen zurück ins Private, öffentlicher Raum ist nur noch für den Konsumenten, nicht für den Menschen zugänglich. Unliebsame Menschen werden aus dem Stadtbild vertrieben, es existieren immer weniger Freiräume, die nicht den Sachzwängen der Ökonomie unterworfen sind. Doch genau diese Freiräume sind als besonders schützenswert anzusehen, denn die Stadt gehört den Menschen, die in ihr leben und nicht den Spekulanten, Kapitalgesellschaften und Machthabern. Der Erhalt und Ausbau herrschaftsfreier Räume wie autonomen Kulturzentren oder Wagenplätzen ist ein wichtiger Schritt zum Erhalt eigenständigen Lebens und eine Möglichkeit, der herrschenden, wirtschaftlich orientierten (Stadtteil-)Politik etwas entgegen zusetzen.

Im Zuge der „Squatting Days“ versammelten sich am 12.4.2008 ca. 80 Menschen auf dem Bremer Marktplatz, um sich dort mich Sofas, Beistelltischen und Stehlampen ein Wohnzimmer einzurichten. Dazu gab es selbst gebackene Kuchen, Kaffee und andere Getränke. Ein Pappfernseher lud zum imaginären Fussballspiel gucken ein und die Stimmung war gelöst und fröhlich, da sich, abgesehen von starken Windböen, das Bremer Wetter von seiner schönen Seite zeigte. Während der gesamten Aktion lief aus zwei Ghettoblastern der Jingle zur Wichtigkeit selbst verwalteter Räume und dem „Marktplatzwohnzimmer“. Das bunte Bild der Versammlung wurde abgerundet durch Fußballspiele, einem Schaumbrunnen und Jongleure, sowie kleine Gruppen, die über den Marktplatz verteilt Kaffeekränzchen abhielten. Die Reaktionen der Passanten auf die Aktion waren sehr positiv und die Kinder freuten sich über Seifenblasen und tobten im mit Schaum gefüllten Brunnen auf dem Domshof. Alles in allem ist die Aktion gut aufgenommen worden und hat viele Menschen zu einem gemütlichen und unterhaltsamen Samstagnachmittag zusammengebracht.
14.4.08 09:21







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